Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
KNOCHENDICHTE MESSUNG (DXA)
Knochendichte Messung (DXA), Unfallchirurgie, Weiden, Amberg, Regensburg, Bayreuth, Schwandorf, Orthopädie Anwendungsbeispiel
Was ist eine Knochendichte-Messung?
Noch vor wenigen Jahren hatte die Diagnose Osteoporose, also Knochenschwund,
etwas Schicksalhaftes, Unvermeidbares. Heutzutage steht dem
Arzt mit der Knochendichte-Messung eine Methode zur Verfügung, mit der
frühzeitig eine Osteoporose erkannt und wirkungsvoll behandelt werden
kann. Die Messung der Knochendichte nach der „DXA-Methode“ beinhaltet
neben der Beratung, den Ausdruck des Befundes und die gemeinsame
Messung von Hüfte und Wirbelsäule.
Die Kosten werden von privaten Krankenkassen übernommen.

Was leistet die Knochendichte-Messung?

zeigt den Zustand Ihrer Knochen

erkennt frühzeitig Osteoporose

erkennt frühzeitig Osteoporose

ohne Nebenwirkungen

schmerzlos

Durch eine Knochendichte-Messung kann der Arzt Ihr Risiko einschätzen, an
Osteoporose zu erkranken. Eine Wiederholungsmessung nach ein bis zwei
Jahren kann den Verlust an Knochenmasse bestimmen. Auf diese Weise
lässt sich auch der Effekt einer medikamentösen Osteoporose-Therapie
überprüfen.

Warum eine Knochendichte-Messung?
Der Knochenschwund – oder Osteoporose – ist eine Volkskrankheit, die in
der Regel erst erkannt wird, wenn große Mengen der Knochensubstanz
verloren sind.

Allein in Deutschland leiden circa acht bis neun Millionen Menschen an einer
Osteoporose – 80 Prozent davon sind Frauen.

Mittlerweile können wir mit einer Messung der Knochendichte
(Osteodensitometrie) frühzeitig das Risiko einer Osteoporose einschätzen.


Wer sollte sich untersuchen lassen? Ein erhöhtes Risiko besteht: für Frauen: ab den Wechseljahren, nach frühzeitigem Verlust der Eierstockfunktion
(nach Operation, Bestrahlung, vorzeitigen Wechseljahren), mit extremen Zyklusstörunge, für Männer: mit Testosteronmangel im hohen Alter, nach Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie der Hoden, für Jeden: mit familiär bekannter Osteoporose, mit vermehrtem Alkohol- und Nikotinkonsum, mit Calcium-Mangel oder Calcium-Stoffwechselstörung, mit geringem Körpergewicht, geringer körperlichen Betätigung, der bestimmte Medikamente einnehmen muss (z.B. Cortison,
Blutverdünnungsmittel), mit Darm-, Nieren-, Leber- oder Schilddrüsen-Erkrankungen, mit Diabetes mellitus Typ 1

Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Matthias Wiemann, Dr. med. Eugen Bratzel, Dr. med. Elmar Baumer, Vohenstraußer Str. 17, 92637 Weiden i.d.OPf., Telefon: 0961 - 39 00 60, Fax: 0961 - 39 00 699, eMail: info@o-on-weiden.de, Web: www.o-on-weiden.de, Sprechzeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 8:00 Uhr - 18:00 Uhr, Mittwoch, Freitag 8:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung